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Erstgeboren
 

 Ankunft in Feo.

 

      Der Erstgeborene; auch bekannt als der erste seiner Art, der Auserwählte, und sein Ebenbild, war die erste Schöpfung der beiden Götter Egos und Vulkan. Nachdem der Große Krieg beendet war und das Universum sich erholte, kamen die Götter zu einer großen Versammlung zusammen. Dort entschieden sie, mit Seelen gesegnete Kreaturen zu erschaffen.Gott Egos erschuf die Menschen, Gott Vulkan die Magmaren.

 

 

      Die ersten Wesen, welche sie erschufen, waren nach ihrem Ebenbild geschaffen. Sie waren speziell. Ihnen wurden fast identische Gesichtszüge ihrer Schöpfer gegeben. Ihnen wurden Superkräfte verliehen, welche den Nachfolgenden verwehrt blieben. SIe werden nie altern. Ihnen wurde sogar die Macht zuteil, mit ihren Schöpfern zu kommunizieren.Sie dienen als Verbindung zwischen Gott und der Gefolgschaft. 

      Die Götter wussten, dass sie eine fromme helfende Hand brauchten, wenn ihre Schöpfung überleben soll. Die Erstgeborenen überlieferten die Wünsche der Leute an die Götter. Danach erschufen die Götter neue Mitglieder ihre Rasse. Und so begann das Leben.


      Am Anfang war das Leben einfach. Beide Rassen lebten auf ihrem jeweiligen Planeten, nicht ahnend, dass es noch weitere Spezies geben könnte. Die Erstgeborenen waren ihre Führer, aber bevor die Leute ihre Bedürfnisse selbst entdeckten, wünschten sie es. Die Erstgeborenen wurden als Priester angesehen, als Wesen zu denen die Leute einfach hingehen und sich was wünschen konnten. Die Leute wünschten sich Wärme, die Götter gaben ihnen Feuer. Sie wünschten sich Schutz vor dem Wetter, Strukturen gebaut aus Ton. Sie wollten ihren Hunger beseitigen; man ließ Nahrung vom Himmel regnen, um sie zu besänftigen. Was immer die Leute begehrten, die Erstgeborenen überbrachten es an die Götter und sie bekamen es. Am Anfang waren die Götter sehr großzügig und mild. Aber die Leute mißbrauchten ihre Macht. Sie wurden faul. Sie begannen, die Gunst für gegeben zu halten. Was immer sie nicht mochten, wünschten sie ein Ende herbei. Die Leute wurden gierig und neidisch aufeinander und wünschten sich gegenseitig den Untergang. Generationen vergingen, doch die Entwicklung blieb die selbe. Letztlich wurden die Götter dessen müde. Sie wurden ihrer Schöpfung die sie immer wollten überdrüssig.Ihre Schöpfung war nicht in der Lage, sich selbst zu erhalten.


      Eines Tages hörten die Götter auf, zu antworten. Es gab nur Stille. Dies beunruhigte die Erstgeborenen. Ihren Bestimmung schien es nicht mehr zu geben. Die Leute sahen dies als Anfang vom Ende. Sie begannen, jegliche Ressource ihres Planeten zu rauben und zu plündern. Die Erstgeborenen mussten schnelll eine Lösung finden. Ihre Welt war langsam am sterben. Wenn dies weiter ginge, würde ihre Rasse, ihre eigenen Leute ausgelöscht. 


      Um eine Lösung für dieses Problem zu finden, versuchten sie die Götter zu erreichen. Nach Wochen der Verehrung antworteten die Götter schließlich. Gott Egos und Gott Vulkan luden den Menschen- und Magmaren- Erstgeborenen zur Versammlung. Dies war der Moment, in dem jeder der Erstgeborenen realisierte, dass sie nicht die einzigen Wesen im Universum waren. In dieser Versammlung standen die Erstgeborenen mit einer entscheidenden Aufgabe: Beide mussten die Götter zu einer Lösung ihres Problems überzeugen oder zusehen, wie ihre Rasse untergeht.


Gott Egos: “Meine Schöpfung, die Wesen die ch mit solch Barmherzigkeit, harter Arbeit und Liebe geschaffen habe, entwickeln keinerlei Qualitäten. Sie sind gescheitert.”

Gott Vulkan: “Das Feuer, dass jeder Magmar in sich trägt, sie haben es gelöscht mit ihrem geistlosem Verhalten.”

Gott Egos: “Und sieh es dir jetzt an. Als ich zurück trat, verfallen alle in Gewalt und Zerstörung.”

Gott Vulkan: “Ich sag es schweren Herzens, aber der richtige Weg wäre, sie untergehen zu lassen.”

*Nach einiger Zeit der Stille*

Magmaren Erstgeborener: “Herr, ich möchte dringend bitten, Eure Meinung zu ändern. Als ihr Lehrer bin ich verantwortlich für meine Schüler und ich kann sie nicht aufgeben.”

Menschen Erstgeborener: “Ihr, mein Herr, seid unser Vater. Ein Vater kann sein Kind nicht einfach aufgeben.”

Magmaren Erstgeborener: “Mein Volk, Eure Kinder, sie werden sich ändern. Sie können und werden besser sein.”

*Das Flehen und Bemühen zur Überzeugung durch die Erstgeborenen ging noch eine Weile. Zum Schluß, nach einer langen Pause*

Gott Vulkan: “Es ist entschieden. Wir geben ihnen eine letzte Chance.”

Gott Egos: “Was möchtet ihr von mir?”

Menschen Erstgeborener: “Es wäre ein großer Segen, wenn Ihr unseren Planeten zu alter Herrlichkeit zurück drehen könntet.”

Gott Egos: “Ich bedaure, aber das ist nicht möglich. Nur der Schöpfer besitzt genug Macht dafür.”

Gott Vulkan: “Aber wir beide haben uns beraten und entschieden auf Grund des Verlaufs des Prozesses. Wir kennen eine Welt, unermesslich und wunderschön. Sie ist reich an Ressourcen und bewohnbar. Tatsächlich leben dort viele andere Völker.”

Gott Egos: “Ihr und einige eurer Einwohner werden dorthin teleportiert. Ihre Erinnerungen werden gelöscht, sie werden sich an nichts erinnern.”

Gott Vulkan: “Ihr müsst ihnen ein Lehrer sein, um sie in dieser neuen Welt zu leiten. Lehrt ihnen gute Sitten. Um nicht die selben Fehler wie zuvor zu begünstigen, werden keinerlei Wünsche gewährt.”

Beide Götter: “Unsere Segen sind mit euch. Wir hoffen, ihr könnt sie diesmal besser leiten.”

*Beide Erstgeborene verneigen sich*

    
Sobald sich die Erstgeborenen verneigten, lösten sie sich in Luft auf. Als sie erwachten, fanden sie sich an einem ungewohnten Ort vor. Um sie herum befanden sich 100 ihrer Leute, welche noch irritierter waren als die Erstgeborenen. Schnell realisierten die Erstgeborenen, das dies die neue Welt sein muss. Sie sammelten ihre Leute ein und führten sie auf ihre neue Reise.

  

  

 Entstehung der Schlachtfelder. 

 

 

      Durch die Führung der Erstgeborenen entwickelten die Völker komplexe Gesellschaften. Sie bildeten Regierungen, verteilten Aufgaben, begannen mit Handel etc. Einige wählten eine simplere Art zu leben, arbeiteten in der Gießerei oder als Söldner. Als sich die Gesellschaft über die Jahrhunderte entwickelte, nahmen die Erstgeborenen die Rolle von Hohepriestern in Tempeln ein und führten ihre Aufgabe, die Leute zu führen fort. Während der Anbetung der Götter trugen sie Masken, welche Anonymität symbolisieren sollten. Sie sollten den Göttern zeigen, dass die Gebete nicht ihren persönlichen Zweck entsprachen sondern den Wünschen des gesamten Volkes. Auch wenn sie versuchten, sich aus der Zuteilung der Arbeiten und aus der Politik raushalten wollten, waren sie oft mittendrin. Gremien suchten Rat bei den Erstgeborenen, bevor sie eine Aufgabe erledigten. Die Erstgeborenen organisierten auch religiöse Feste zur Anbetung ihrer Schöpfer.

 

      Eines Nachts hatten die Erstgeborenen einen nie dagewesenen Traum. Sie waren zurück im Verhandlungssaal wie Jahrhunderte zuvor. Die Götter sprachen mit einer Stimme: “Ihr habt hervorragende Arbeit geleistet, mein Kind. Ich habe entschieden, dass ihr Alle wieder bereit seid für göttliche Macht in eurem Leben. Aber nur der Stärkste soll sie erhalten. Ermittelt nur den Stärksten.”  Mit einem Lächeln erwachten die Erstgeborenen und verstanden, was zu tun war. Das Jahr 283 markierte den Beginn der Schlachtfelder, auf welchen eine Auswahl beider Rassen ihre Feinde bekämpften. Sie waren zu gleicher Zahl vertreten und Ihre Aufgabe bestand darin, eine bestimmte Anzahl an Kristallen für ihr Team zu sammeln. Ein antiker verlassener Tempel wurde als Schauplatz der Schlachten ausgewählt. Dieser alte Tempel war reich an Kristallen, welche perfekt für diesen Zweck geeignet waren. Während die Erstgeborenen gegen offene Schlachten waren, aus Angst die Geschehnisse der Geschichte würden sich wiederholen und ihre Völker verwildern. Sie befürworteten diese Art der geschlossenen Schlacht. Diese Schlachten fanden nur einmal im Jahr statt.

 

      Die Gewinner-Mannschaft wurde mit Wünschen ihrer Priester belohnt, und die Götter würden diese gewähren.Nach dem ein Jahrhundert vergangen war und sowohl das Interesse als auch die Beliebtheit gestiegen waren, wurden Stimmen laut, das diese Schlachten nicht ausreichten, um das Volk zufrieden zu stellen. Nachdem die Erstgeborenen dies vernahmen, wurde eine neue Variante mit intensiveren Schlachten ausgewählt. Im Jahr 386 wurde eine Kristallhöhle als neuer Ort für dieses neue Schlachtfeld bestimmt. Kämpfe in dieser Höhle waren viel intensiver, mit größeren Mannschaften und es wurden mehr Punkte für den Sieg benötigt. Dies wurde über Jahrhunderte fortgeführt, und die Zeit verging relativ friedlich.

 

  

 

 

Verrat am Licht, das Alles geopfert hat (Erstgeborener Menschen)

 

      Die Tage liefen gut in Leiton, der Stadt der Menschen. Aber die Zeiten änderten sich. Die Leute wurden unruhig und von Angst ergriffen von den Gerüchten über den Leitoner Wald. Der Älteste Fionius der Weise war einer der beliebtesten Schüler des Erstgeborenen in diesem Jahrhundert. Er war ein tadelloser Kopf des Stadtrates. Der Älteste konsultierte den Erstgeborenen immer aus jeglichen Gründen, aber der Erstgeborene hatte Vertrauen in die Entscheidungen, die Fionius traf.


      Eines Abends, während der üblichen Gebetszeremonie im Tempel, hatte der Erstgeborene eine Vorahnung. Sein Gebet wurde von einer Stimme aus seiner Maske unterbrochen. Sein Körper fühlte sich schwach an und er merkte, dass er sich weder bewegen noch sprechen konnte. Nach einer kurzen Weile war wieder alles normal. Dies geschah am selben Abend, als Lezest außerhalb der Stadt umherwandernd gefunden wurde. Lezest war einer der Wächter, die als Spähtrupp in den Wald von Leiton gesendet wurden. (siehe auch Chroniken ‘Epoche der Veränderungen’)

 

      In dieser Nacht entschied der Rat, den verfluchten Platz und den Todesbaum im Wald von Leiton nieder zu brennen. Wie immer besuchte Fionius den Erstgeborenen, um mit ihm die Entscheidung zu bereden. Zum ersten Mal war der Erstgeborene gegen die Entscheidung des Rates. welcher von Fionius geleitet wurde. Der Erstgeborene gab zu bedenken, das es den Wald schon lange vor ihrer Zeit gab und man nichts durcheinander bringen sollte. Er stellte erneut seine Haltung gegen Krieg und Zerstörung der Umwelt klar. Fionius verlies den Erstgeborenen mit dem Versprechen, dass er sein Möglichstes tun werde, um die Expedition zu stoppen.


      Kurz danach bekam der Erstgeborene seltenen Besuch. Es war Ander, das junge, hitzköpfige Ratsmitglied, welcher vorgeschlagen hatte, den Todesbaum abzubrennen. Er war auch einer der Leute, die gegen die Idee des Erstgeborenen, gegen niemanden Krieg zu führen, waren. Er glaubte, dass die Menschen die Welt beherrschen sollten und das der Erstgeborene ein Verräter seines Volkes sei. 

 

      Der Erstgeborene hieß Ander im Tempel willkommen, wo Ander erklärte, er sei gekommen um ein den Göttern gewidmetes Gebet in Anspruch nehmen zu wollen. Der Erstgeborene, in freudiger Stimmung, trug seine Maske und trat zum Altar. Ander folgte ihm in kurzem Abstand. Als der Erstgeborene dort stand und seine Gebete rief, nahm Ander seinen Dolch heraus. Mit einem schnellen und kraftvollen Stoß stieß er dem Erstgeborenen den Dolch in den Rücken. Der Erstgeborene strauchelte und fiel zu Boden. Ander zog schnell seinen Dolch aus seinem Körper und verließ den Tempel.


      Als der Erstgeborene seine letzten Atemzüge tat, lief sein jahrhunderte langes Leben vor seinen Augen ab. Er erinnerte sich, wie er die Götter anflehte, seine Rasse zu schützen, wie er Alles geopfert hatte, um sicher zu stellen, dass dies nicht nochmal passieren würde. Er verspürte den Kummer, das er von seinen eigenen Leuten verraten wurde, für welche er Alles getan hatte. Mit seinem letzten Atemzug und all seiner Macht sprach er einen Fluch in die Maske. “Ich, der Erstgeborene der Menschen, Das Licht, dass Ihren Weg geleitet hat, liege hier betrogen. *hustet* Ich mache mein eigenes Schicksal. Bei den Mächten des Gottes Egos und meiner letzten Kraft sperre ich meine Seele in die Maske, die ich trage und .... der Tag soll kommen, an dem ich wieder Auferstehe.” Mit diesen Worten verstummte der Erstgeborene. Mit ihm starb auch der Segen des Gottes Egos. Die Verbindung war getrennt und Gott Egos gin zu seiner Bleibe im Himmel.


      Gleich am nächsten Tag brannten die Menschen den Todesbaum nieder und entschieden, an diesem Abend ein Fest zu feiern. Entgegen seiner sonstigen Routine, entschied Fionius, den Erstgeborenen nicht zu besuchen. Er wollte seinem Lehrer nicht ins Gesicht sehen, nachdem er etwas getan hatte, wogegen dieser war. Nachdem der Krieg gegen die dunklen Elfen begann, hatte eines der Katapulte einen Fehlschuß und zerstörte den Tempel, welcher den Leichnam des Erstgeborenen begrub. (Um mehr über diesen Krieg zu erfahren, lese die Chroniken ‘Epoche der Veränderung’).

 

 


Löschung der Flamme, die alle am leben hält (Erstgeborene Magmaren)


      Magmaren lebten ein einfaches Leben. Die Leute arbeiteten als Söldner, Minenarbeiter, etc. Es lief gut für alle. Der Erstgeborene, welcher die Rolle des Hohepriesters einnahm, geziert mit einer Maske, hielt Gebete und Rituale im Tempel ab. Er war ebenso ein Lehrer, lehrte den Magmaren den Weg zu leben und half Kindern, bessere Magmaren zu werden.

 

      Eines dieser Kinder war Andelwan. (siehe auch die Chroniken ‘Epoche der Veränderung’) Nachdem seine Großmutter gestorben war, kam er in den Tempel. Seine Großmutter erzählte ihm vom Erstgeborenen und nun wollte er von ihm lernen. Andelwan trainierte und lernte jahrelang unter dem Erstgeborenen. Er lernte über die Götter, über die Wege zu leben und auch übers Kämpfen. Genau wie die Geschichten seine Großmutter, verschlang er das Wissen des Erstgeborenen. Aber eine Sache hielt er geheim; eine Sache, welche er nah am Herzen trug. Er erwähnte den Stab des Feuers gegenüber niemanden und hielt ihn gut versteckt. Es war etwas, was seine Großmutter ihm anvertraute und er würde es bewahren.

 

      Der Erstgeborene war stolz auf seinen Schüler, welcher begann, ihre Leute zu vereinen. Der Erstgeborene lehrte ihn, niemals in den Krieg zu ziehen und in Frieden zu leben. Aber er hatte immer dieses beunruhigende Gefühl, wenn Andelwan im Tempel war. Er konnte die Präsenz einer dunklen Macht spüren, aber konnte sie nicht einordnen. Über die Jahre wuchsen die Magmaren von kleinen Banden zu dem koordinierten Reich unter Andelwan.

 

      Dann erreichte den Erstgeborenen die Nachricht, dass Andelwan entschieden hatte, gegen die Orks in den Krieg zu ziehen, welche über das Mentaliagebirge heran zogen. Beunruhigt bestellte er Andelwan zu sich in den Tempel. Als Andelwan ankam, sah der Erstgeborene zum ersten Mal den Feuerstab und realisierte schnell seine unheimliche und bedrohliche Präsenz. Er bat Andelwan, ihn sofort zu zerstören und erklärte ihm, dass dieser all seine Handlungen steuerte und schließlich zur Auslöschung der magmarischen Rasse führen würde. Aber diese Bitte blieb fruchtlos, war doch die Macht des Stabes seine absolute Kontrolle. Ohne jede Warnung sprang Andelwan zum Erstgeborenen und durchbohrte ihn mit einem schnellen Hieb seines Kurzschwertes.

 

      Der Erstgeborene fiel augenblicklich zu Boden und Andelwan verließ den Tempel, um seine Eroberung durchzuführen. Auch wenn die Lebenskraft den Erstgeborenen schnell verließ, war seine Flamme noch entzündet. Mit schwankender Stärke murmelte er in seine Maske, "Ich, der Erstgeborene der Magmaren, der Eine, der die ursprüngliche Flamme von Magma in sich trägt, liegt hier getötet von seines Gleichen. Aber ich schwöre bei der Leben schenkenden Magma und meinem Gott Vulcan, dass ich zurück kehren werde. Ich lasse diese Maske zurück, welche meine Seele tragen wird, bis der richtige Zeitpunkt zur Auferstehung gekommen ist.” Mit diesen Worten verließ der Erstgeborene seinen toten Körper. Das Abbild im Tempel zerbrach und Gott Vulkan zog zu seiner Bleibe im Himmel.

 

      Als der Krieg wuchs, brannte Orgends schreckliche Beschwörung ganz Magrimar nieder. (um mehr über diesen Krieg zu erfahren, lese die Chroniken ‘Epoche der Veränderung’). Durch diese magische Zerstörung war der Körper des Erstgeborenen für immer verloren.


 


Die Maske und die Erinnerung

      Es ist ein verbreiteter Glaube, dass Menschen so lange weiter leben, so lang ihre Erinnerungen lebendig bleiben. Nach Jahrhunderten nach der Ermordung der Erstgeborenen blieben die Erinnerungen in der einen oder anderen Art erhalten. Tatsächlich spürten auch die Großen Drachen die Präsenz der Erstgeborenen, als sie nach Feo kamen. Ihre Schlachtfelder wurden wiederentdeckt und es fanden abermals Schlachten statt.

 

      Ihre Masken wurden nicht gefunden. Die Leute vergaßen ihre Existenz und sogar die Existenz der Erstgeborenen. Obwohl man sagt, das an dem Tag, an dem man die Masken finden wird, auch die Erstgeborenen wiederkehren werden.

 



 

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