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| Bewohnt die Welt Feo: |
12 Jahre8 Mon. 7 Tage |
| Geburtstag: |
18 Juli 1995 |
| Wohnort: |
Sachsen |
| Motto: |
Wenn Gras über viel Müll wächst ist da nurnoch ein Berg. Und in einem Jahrhundert war da immerschon ein Berg. |
| Notizen:: |
Von Schmerz und Wut zum Hass gedrängt, Und in dem Leben eingeengt. Ein Wall versperrt den Weg zum Licht. Zu überwinden ist er nicht.
Gebaut aus Selbstmitleid und Hohn, Die Folgen davon kennt man schon. Hochmut ist das Gottverderben! Jeder wird am Ende sterben!
Der eine nennts Gerechtigkeit. Ein andrer sagt dazu das Leid. Ein Dritter nennts das ew'ge Leben. Und doch wird er nicht danach streben.
Denn Angst beherrscht des menschens Schaffen Und viele greifen zu den Waffen, Um ihr Gedankengut zu sähen. Am Ende wird ein Niemand stehen!
Denn die Glocken ham geschlagen Auch für die im Geiste lahmen. Jeder hier wird untergehn, Keiner wird das Licht je sehn.
Kälte siegt. Schwere fliegt. Liebe weint. Einsamkeit!
Doch das Lied wird nie verklingen, Das die Weisen heute singen, Denn das Schloss wird niemals fallen, In den Mauern wird es schallen.
Auch ein König muss mal weinen Und es werden Blumen keimen Aus den Tränen die da fallen. Sie werden sich ans Leben krallen.
Denn sie leben hier als Kreise. Um sie rum ist alles leise. Nur im Schatten, wie man meint Sitzt die Liebe, die da weint.
Doch der Schatten ist das Licht Und die Liebe gibt es nicht, Denn um Liebe wahrzunehm Muss man erst den Hass verstehen.
Hass und Tod sind Erzgenossen. Der Schlaf er ist dahingeflossen. In die weite offne Flur, Denn ohne Schlaf ist Liebe pur. |
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