Du bist nicht angemeldet.

1

Samstag, 23. Mai 2015, 16:11

Abstimmung: "Und der Drache sprach..."

Wer soll siegen?

Insgesamt 171 Stimmen

22%

Das "schwache" Geschlecht (38)

19%

Kriegerherz (33)

18%

Momento, die Geschichte des verlorenen Kriegers (31)

12%

Gedicht des Kriegers (20)

12%

Die Rache des Geologen (20)

10%

Ein Skalp kommt selten allein (17)

7%

Nebel Trauer Herz (12)


Krieger!

Eure Geschichten erreichten das Gehör der Drachen, jedoch sind sich jene uneinig mit sich selbst welche Geschichte denn nun ihr Herz erreichte.

Sie erbitten in dieser Frage nun eure Hilfe!

Jeder von euch kann nun 1 unveränderliche Stimme abgeben für die Geschichte die euch am meisten zusagt.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Trigger1« (4. Oktober 2015, 15:28)


2

Samstag, 23. Mai 2015, 16:12

Gedicht des Kriegers

Mein Leben begann unscheinbar, es war lange Zeit nichts Nennenswürdiges für die Wesen,
Doch nach meinem Unfall war ich genesen.
Psychologie & Politik wurden zum Zenit dessen, was ich sein wollte.
So gab es manch ein Ereigniss, jenes mich änderte als es herranrollte.
Witze prägten mich zu jenem, was ich darstelle der heut´gen Zeit.
Nie entspreche ich dem vor´gen Gleit.
So stelle ich das Theaterstück des Lebens dar,
nie entsprechend, was ich mal war.
Soziopathisch mag ich erscheinen für jeden Fremden Geist,
Doch bin ich´s der sich für Freunde als Kabarettist erweist.
So stelle ich mit idiotischen Fragen dar,
was nie jemand sah.
Weil doch ein Abgrund den Menschen kognitiv ändert zu dem, was der Mensch dort erblickt,
kann es sein, würde ein mensch mich kennenlernen, dass er erschrickt.
Doch gelingt es mir fast immer Menschen zur Freude zu führen,
weil ich bedacht bin, die Leine um den Medielen Terror zu schüren.
Jenes erreicht man nur, wenn man den Menschen erkennt
& folgend seine Instinkte entbrennt.
Was ihr hier versucht, soweit es euch möglich ist.
doch auch für die hiesige Politik ist es eine Zwist.
Ändern lasse ich mich durch die Medien nicht,
zu sein wie ein Gaukler ist meine Pflicht.
Alles aussprechen, nie ernst genommen werden,- noch mein Fluch.
doch entspreche ich jedem ersehnten Gesuch.
Zu leben, nach dem was man sieht ist eine massentragödie jener selbst ich teils folge leiste,
obgleich ich schon oft auf Fehler hinweiste.
Doch ist die Musik mein Median mit ew´gen melodischen Einflüssen der Ära.
So verwirre ich selbst meine Lehrer.
In einer Argumentation rhetorisch zu sprechen, mein Weg, verwirrung zu verteilen,
doch ist auch mein Leben gehalten durch Seilen,
die Psyche in der Entwicklung der Ära der plutokratischen Orte,
so ist die Musik mir die prägende Forte.
globaler Frienden ist mein Ziel,
verlange ich damit zu viel?
Die Medien sind bei uns gegen Russland, weil sie zu den USA halten,
die Banken jedoch haben das Recht auch über sie zu walten.
Denn denen ist nicht gelegen an menschlichen Werten,
durch´s Kapital gelang es ihnen zu verstehen des Menschen färten.
Die Theorie des Jesuspfenigs weist auf die Verzerrung des Systems derweil,
somit schließt nun ab, euer Oxymoron mit dieser Zeil´.

3

Samstag, 23. Mai 2015, 16:12

Die Rache des Geologen

Ich wurde als Sohn einer Geologenfamilie geboren. Sie verdienten nicht viel, der Beruf meiner Eltern ermöglichte uns aber ein einigermaßen komfortables Leben. Meine Eltern starben bei einem Angriff von Chaoskreaturen vor drei Jahren. Ich bin in ihre beruflichen Fußstapfen getreten um ihr Andenken zu ehren. Gleichzeitig schwor ich den dunklen Kreaturen Rache und nutze nun seither mein Einkommen, um das Kriegerhandwerk zu lernen.

4

Samstag, 23. Mai 2015, 16:13

Kriegerherz

Es war einmal ein Krieger…

Dieser Krieger hat schon graue Haare. Es scheint sogar, dass er so alt wie die Welt Feo ist. Er hat schon viel erlebt und miterlebt, Höhen und Tiefen, grosse Siege und bittere Niederlagen, aber berühmt ist er nicht. Gross und mächtig ist er nicht. Alleine, ein Waise, ist er in Feo aufgewachsen ; viele, die heute mächtig und hoch auf seltenen Reittiere auf ihn hinunter gucken, haben ihn lange ausgebeutet, seine Unkenntnis ausgenutzt und sich durch ihn bereichert. Wie laut das Gelächter war, als er durch die Gegend in Leder lief, während die Rüstungen der anderen in der Sonne glänzten. Wurde man mit dem goldenen Löffel im Mund geboren, hat man schnell sogenannte Freunde, manchmal sogar ein Gefolge, die sich Vorteile erhofft; aber wenn man mit nichts anfängt und niemand kennt?

Der kleine einsame Krieger liess sich nicht entmutigen. Er wusste zwar wenig und Verbindungen hatte er kaum, aber auf seine harte Arbeit und auf ein grosses Durchsetzungsvermögen konnte er zählen. Kann Scheara jeden Krieger sehen? Passt sie auch auf die kleineren auf? Oder hat jeder Krieger einen Engel, einen guten Stern? Niemand weiss es, aber sicher ist, dass dieser unsichtbarer Krieger endlich anfing, wohlwollende Krieger zu treffen, die ihn auf den richtigen Weg brachten, die ihm die Geheimnisse erklärten, die anderen besassen und für sich behielten.

Es forderte Zeit, die Fehler der Vergangenheit zu verbessern, verpasste Möglichkeiten neu zu schaffen, ja sein Schicksal zu ändern, sich von den unteren Schichten zu erheben. Aber es gelang ihm einigermassen, ja so sehr, dass die reichen Mächtigen nicht mehr über ihn lachten und von weitem beobachteten, was aus ihm wurde. Aus Spott wurde Neid, und noch konnten sie ihre Macht ausüben um ihn auszugrenzen, um ihre Reichtümer und Privilegien zu bewahren. Noch. Aber eines Tages, hat er sich versprochen, wird er ihnen auf der gleichen Höhe in die Augen sehen, damit sie diesmal den Blick senken müssten.

5

Samstag, 23. Mai 2015, 16:13

Das "schwache" Geschlecht

Ein Ende ist immer auch ein Anfang
Es begab sich aber zu der Zeit, da die Not in Feo am größten war, dass eine kleine Gruppe von Menschen ein sehr kompliziertes Ritual vorbereitete. Es war mit Gefahren, Schwernissen und Opfern verbunden, sollte aber die endgültige Rettung der Menschheit bewirken. Das Ritual misslang! Trotz der Opfer der Menschen, war es nicht von Erfolg gekrönt. Sie riefen ein großes Ungemach in ihre geliebte Welt: die Magmaren. Ein wilder, grausamer und alles auslöschender Kampf begann.
Abseits des Rituals aber, wo niemand es bemerkte, gebar zur gleichen Zeit eine einfache Bauersfrau ein Mädchen. Niemand bemerkte, was bei dieser Geburt geschah.
Das kleine Mädchen wuchs in einem Dorf in der Nähe von Kleswa auf. Niemandem fiel etwas Besonderes an ihr auf. Sie war vielleicht etwas ruppiger, als die anderen Mädchen, spielte lieber mit den Jungs oder sah den Männern beim Arbeiten oder Kämpfen zu, aber das fand niemand beunruhigend.
Eines Tages wurde das kleine Dorf von einer Horde der Magmaren überfallen. die Bewohner gnadenlos abgeschlachtet. Weder vor Frauen noch vor Kindern machten die Feinde Halt. Das Mädchen, mittlerweile zu einer jungen Frau herangewachsen, schloss sich nach kurzem Trauern einer Gruppe von Kriegern an. Sie schwor sich, stark genug zu werden, um ihre Familie und ihr ganzes Dorf zu rächen. Die Krieger begannen ihre Ausbildung und schon nach kurzer Zeit wurde klar: diese Frau war nicht einfach nur irgendeine Frau. Es steckten Kräfte in ihr, die selbst einige Männer erschreckten.
Ihre Ausdauer war um Längen besser, als die ihrer ganzen Trainingspartner. Unter ihren Schwertschlägen zerbarsten Helme und Schilde, sowohl beim Training als auch bei Angriffen. Ihre Geschicklichkeit im Kampf brachte ihr den Beinamen „Schwerttänzerin“ ein.
So vergingen einige Jahre. Sie arbeitete hart an ihren Kampftechniken, aber mit der Zeit wurde sie immer unzufriedener. Ein Gefühl von Langeweile breitete sich ihn ihr aus. Sie fühlte sich, als würden die Felswände, die den Talkessel mit dem Lager der Krieger umschlossen, immer näher rücken. Immer öfter ertappte sie sich dabei, wie sie von den Wundern außerhalb träumte. Dachte an die Kämpfe, die außerhalb des Talkessels ausgetragen wurden, die Niederlagen der Magmaren. Die Rache ergriff immer mehr und mehr Besitz von ihr.
Sie bat den Anführer um ihre Entlassung aus seinen Diensten, aber sie wurde ihr immer wieder verweigert. Sie wäre zu wichtig für die Gemeinschaft, eine Stütze für die Frauen in ihrer Gruppe, ein leuchtendes Beispiel für jene, die verzagen würden. Immer wieder ließ sie sich umstimmen, versprach dem Anführer, noch ein wenig zu bleiben, aber sie spürte immer mehr und mehr die Unruhe in ihrem Innern.
Dann eines Tages kam sie von einer weiteren Trainingsstunde in ihr Quartier und hörte schon von weitem laute Stimmen und einen hitzigen Streit. Sie trat näher und bemerkte, dass es um Überfälle in der Nähe ging und ein paar Dorfbewohner aus der Nachbarschaft gekommen waren, um den Anführer um Hilfe zu bitten. Dieser lehnte aber jegliche Hilfe ab. Nie seien die Dorfbewohner auch nur etwas entgegenkommender den Kriegern gegenüber gewesen, dann brauchten sie jetzt auch nicht meinen, er und seine Gefolgsleute würden ihnen helfen. Sie stand vor der Tür und bebte innerlich vor Zorn. Wutschnaubend stürzte sie in den Raum und verkündete ihrem Anführer ihren Austritt aus seiner Gemeinschaft.
Wütend packte sie ihr Bündel und verließ die Gruppe. Einige Zeit zog sie alleine durch die Welt, half bedrängten Dörfern in ihrem immerwährenden Kampf gegen die Magmaren oder wilden Bestien. Verdingte sich als Eskorte für reiche Reisende. Aber immer mehr wurde ihr klar, dass sie eine Gemeinschaft brauchte. Eines Tages traf sie auf einem schmalen Waldweg eine Gruppe Reisende, die sie aufforderten, doch einen Teil des Weges mit ihnen zu gehen. Es sei sicherer und auch viel angenehmer, als alleine zu reisen. Sie nahm an und zog einige Zeit mit dieser Gruppe weiter. Ihr wurde aber schnell bewusst, dass es sich nicht um eine wirkliche Gemeinschaft handelte, sondern dass sie auf Menschen gestoßen war, die es vortrefflich verstanden, andere auszunutzen und auf deren Kosten zu leben. Enttäuscht verließ sie auch diese Gruppe, sich schwörend, nie mehr sich darauf zu verlassen, dass es andere schon gut mit ihr meinen würden.
Eines Tages reiste sie durch die Berge in der Nähe der Küste. Dort traf sie auf eine Reisegesellschaft, die aus den unterschiedlichsten Menschen zu bestehen schien. Es gab bei der Gruppe große Krieger und Helden, aber auch einfache Menschen, die nichts Heldenhaftes im Sinn hatten. Niemand wurde unter Druck gesetzt, aber jeder wurde unterstützt. Hier konnte sie bleiben und auf ihre endgültige Bestimmung warten.

6

Samstag, 23. Mai 2015, 16:15

Ein Skalp kommt selten allein

An einem kalten März Tag erblickte ich das Licht der Welt und
mein Gebrüll übertönte das Donnern des Sturms draußen. Schon
damals war klar mit mir ist nicht gut Kirschen essen! Mein Vater
hatte sich immer einen Sohn gewünscht, da er nun mit mir geschlagen
war dachte er sich egal was ein Junge kann, kann ein Mädchen auch.
So begann meine Ausbildung zur Kriegerin schon im zarten Alter von 3
Jahren. Mit der Axt in der Hand erschlug ich die Monster reihenweise
bis ich im alter von 12 Jahren meinen ersten Mag tötete und merkte
Mags verhauen ist klasse! Die folgenden Jahre sammelte ich weiter
einen Skalp nach dem anderen und Opferte sie dem Großen Drachen.
Mein Vater war bis zu seinem letzten Atemzug stolz auf mich und auf
seinem Sterbebett nahm er mir das versprechen ab nie vor den Mags
zurück zu weichen und immer bis zum bitteren Ende zu Kämpfen:

So wurde ich zu der Kriegerin die ich heute bin! Ich kämpfe für
mein Clan stehe meinen Freunden immer bei und Opfere dem Drachen die
Skalps der Mags die ich töte,
Ein Engel, der aus dem Schatten kam...

7

Samstag, 23. Mai 2015, 16:15

Nebel Trauer Herz

trauer liegt wie nebelschwaden auf dem herzen des kindes. wut, kälter als eis, umwandert sein gehirn, auf der suche nach dem schalter, welchen ihm verwandelt, zeigt, beschwört was er sein wird. oder sein kann. fast nackt ging das kind seinem weg, entlang des blutes, vorbei an toten monster, die im kriege der völker stumme schreie gen mondes schreien, fand das kind sein neues leben. das schwert zur rechten, das schild in der linken, welches es fand im meer aus tränen und verzweiflung, ging das kind seinem weg immer weiter, bis er sie fand, die neue heimat aus krieg und elend. aber auch freude, freunde und hilfe sollte dem kind nicht fremd werden. doch war das herz, aus trauer und nebel, nicht bereit, dieses zu erkennen. wie auch, wenn ein böses volk seine familie im blutroten mond abschlachtet, wie wölfe auf der jagdt nach der kleinen maus, welche jämmerlich ihr leben vergibt und keiner ihre schreie hört. den weg einsam entlang gehend, das schwert tränt rote ovale und hinterlässt eine spur für jagende monster, wurde aus dem kind ein mann, aus dem mann ein krieger und aus dem krieger eine maschine die nur noch für das leben, was er einst kannte nichts mehr gab, sondern für das elixier des lebens lebte. doch war das nicht genug, ein leben alleine im kriege zu führen. so fand er, im sibervlies des mondes ein lichtein, welches ihm führte in ein leben ins glück und freunde. aus eins wurde zwei. aus zwei wurden viele, die alle für das gleiche standen, aus verschiedene gründe. gemeinsam wurden wie stark und zeigten den feinden und monster des landes, wer das sagen hatte und das reich in eine andere zukunft führte, als was bestand in zeilen auf pergament. das nebeltrauerherz blieb im schwaden bestanden, versteck im dunklen, bis er die feinde findet, die ihm nahmen sein leben.
Ein Engel, der aus dem Schatten kam...

8

Samstag, 23. Mai 2015, 16:16

Memento, die Geschichte des vergessenen Kriegers

Man sieht diesen kampferprobten Krieger sehr häufig, dennoch wissen nur sehr wenige seiner Mitstreiter und Feinde über seinen Werdegang genau bescheid.

Es scheint das es Ewigkeiten her ist, das er dem Ruf Scharea´s folgte, die zu Anbeginn der Zeit Feo´s und ihrer Drachen nach Geschöpfen suchte die zu einem postivem Gleichgewicht im Kampf gegen das Chaos beitrugen.

Dem Ruf folgend, sah sich der Krieger sehr häufig in Not und höchster Gefahr wieder und wäre daran auch sicher zu Grunde gegangen.
Aber das Schicksal hatte einen anderen Plan vorbereitet und so trug es sich zu, das der Krieger auf eine Person traf die ihm liebevoll weiter half.

Diese Anführerin dieser kleinen Gruppe sagte zu ihm:

"Mein Sohn, sieh hinauf zu den Sternen, beobachte deren Lauf und sag mir dann was du siehst !?
Ich selber kann dir nur eins anraten...der Verlauf ist nicht immer nur durch Chaos und Willkür bestimmt, es gibt viele Sachen hier in Feo´s Welt die nicht in unserem Ermessen liegen und dennoch gutes bewirken können...ich kann dir nur einen Rat geben: Der Sieg liegt nicht immer im Kampf verborgen"

Viele Sommer sind seit diesem Gespräch vergangen.

Erst als die Gruppe sehr schwere Zeiten durchlebte ,erinnerte sich der Krieger an diese Worte in Trauer wieder.
Nur wenige des Clans sind seit diesem Tage übrig geblieben. Viele in Sinnlosen Gefechten gefallen und von Scharea barmherzig aufgenommen worden.

Um seinen Zorn kontrollieren zu können über diese Schmach entwickelte der Krieger eine Strategie und verstand nun auch die Worte der gefallenen Anführerin.
Er verstand nun nur allzu gut das man den Lauf der Sterne nicht ändern kann aber zumindest den Blickwinkel der Betrachtung ändern kann um somit ein positives Resultat für alle weiteren Ereignisse zu erreichen.

Somit stand sein Entschluß fest als Sammler und Alchimist einen weg des Lichts gegen das Chaos und seine Gegner zu führen um damit vielen anderen Leuten zu helfen.

Um dies zu erreichen gab er Scharea, deren Ruf ihm ewig nachhängen wird ein Zeichen und ehrte den ihm zugehörigem weißen Drachen in der Hoffnung weitere namenlose und mit der Zeit vergessene Taten zum Wohl aller zu vollbringen.
Ein Engel, der aus dem Schatten kam...

9

Donnerstag, 28. Mai 2015, 12:23


Krieger!

Die Würfel sind gefallen, Ihr habt entschieden!

Der Dritte Platz dieses Events geht an Jurasic und seine Geschichte
"Memento, die Geschichte des vergessenen Kriegers"

Der Zweite Platz geht an Sherwood mit der Geschichte "Kriegerherz"

Und den Ersten Rang und somit den Sieg des Events geht an Dariana von Cint und die Geschichte "Das "schwache" Geschlecht"

Herzlichen Glückwunsch an diese herrausragenden Philosophen und selbstverständlich auch an alle übrigen Teilnehmer.

LG Trigger